| TIMESOZIAL Nachbarschaftshilfe |
Zeitbank zum Aufbau einer organisierten Nachbarschaftshilfe, einer Altersvorsorge auf Zeitbasis sowie regionaler Wirtschaftskreisläufe mittels einer Zeitwährung |
| Unkompliziert.org |
Wiener Vernetzungsplattform.
Toller Terminkalender mit vielen Projekten, Gruppen, Initiativen. |
| Krisis - Beiträge zur Kritik der Warengesellschaft |
Wertkritische Theoriezeitschrift. Für eine Welt ohne Konkurrenz, Geld und Staat. Kritik von Freigeld und Freiwirtschaft. |
| Plattform \"MACH MIT! im Triesterviertel\" |
Webforum der Plattform \"MACH MIT! im Triesterviertel\" |
| Initiative für natürliche Wirtschaftsordnung |
volkswirtschaftliche Kritik und Alternativen zum heutigen Geldsystem |
| Andersleben Wiki |
Umfangreiche Sammlung an Links und Texten zu allen Lebensbereichen des alternativen Lebens.Die Website ist eine frei editierbare Internetplattform, auf der Möglichkeiten für ein selbstorganisiertes und selbstbestimmtes Leben ohne Lohnarbeit gesammelt und entwickelt werden können. |
| Transition Austria |
TRANSITION AUSTRIA ist ein in Entstehung begriffenes Netzwerk für all jene, die sich in Österreich für den \"Transition Towns\" Ansatz interessieren. Hier kann man erfahren wer sonst noch in Österreich damit sympathisiert, oder schon begonnen hat Ideen auszuprobieren und/oder anzuwenden. Durch internationale Vernetzung finden sich hier auch Kurzanleitungen und gute Beispiele aus Regionen, Gemeinden und Gemeinschaften aus ganz Europa und darüber hinaus |
| Ökonomiekritik |
Tolle Website zur Kritik der kapitalistischen Ökonomie. Wird von Michael Heinrich unterhalten. Viele Texte zur Kritik von Geld, Ware, Kapital und Staat. |
| SEN The U.S. solidarity economy network |
The Solidarity Economy is an alternative development framework that is grounded in practice and the in the principles of: solidarity, mutualism, and cooperation; equity in all dimensions (race/ethnicity/ nationality, class, gender, LGBTQ); social well-being over profit and the unfettered rule of the market; sustainability; social and economic democracy; and pluralism, allowing for different forms in different contexts, open to continual change and driven from the bottom-up. |
| Community Economies |
The Community Economies Collective is an ongoing collaboration between academic and community researchers and activists in Australia, North America, Europe and South East Asia. The project grew out of J.K. Gibson-Graham\'s feminist critique of political economy that focused upon the limiting effects of representing economies as dominantly capitalist. Central to the project is the idea that economies are always diverse and always in the process of becoming. |
| Streifzüge - Zeitschrift gegen das Wirtschaftswachstum |
Spannende Zeitschrift mit einer bunten Mischung aus Essays, Theorietexten und Kolumnen. Frech, witzig, originell. Lädt zur Mitarbeit ein! Einige Themen: Kritik des Wirtschaftswachstums, Kritik der Lohnarbeit. Solidarökonomie als Alternative. Neue Formen des Lebens und Produzierens. Kritik der Freiwirtschaft, Kritik von Freigeld und Regionalwährungen. Kritik von Kapitalismus und Politik. |
| arbeitslosennetz |
Solidarische Hilfe für Erwerbsarbeitslose, die unter den Repressionen des AMS leiden. Info-Sammlung rund ums Thema Erwerbsarbeitslosigkeit & Armut. Relaunch im Sommer oder so ... (Erweiterung u.a. in Richtung Solidarökonomie für marginalisierte Menschen) |
| Die gemeinsame internationale Enzyklopädie der sozialen und solidarischen Ökonomie |
Solecopedia ist ein Enzyklopädieprojekt mit dem Ziel eine verantwortliche, vielfältige und solidarische Ökonomie zu unterstützen. Es handelt sich dabei um ein freies, partizipatives und mehrsprachiges Projekt, das vor allem an die AkteurInnen im Feld gerichtet ist. Sein Zweck ist die Unterstützung der Zusammenarbeit und die gemeinsame Entwicklung eines Referenzkatalogs, der dabei helfen soll die Schwierigkeiten der Kommunikation zwischen Nationen, Sprachen und Sektoren zu beseitigen. |
| Solecopedia - the shared international encyclopedia for solidarity and social economy |
Solecopedia is an encyclopaedia project aimed at supporting responsible, plural and solidarity economy. It is free, participatory and multilingual. Its objective is to help the actors in this field to work together to jointly develop a shared referential that will help overcome the difficulties of communication between countries, languages and sectors. These actors have expressed their interest in achieving a global mapping of the initiatives that correspond to their values. |
| Solcom |
SOLCOM - Solidarische Ökonomie und Comons - Erforschen und Entwickeln - ein Ning-Netzwerk das exakt auf diese Seite passt |
| post-autistic economics network |
Post Autistische Ökonomie (Journal, Geschichte, Texte, Netzwerk, ...) |
| Permakultur - Beratung - Planung - Training |
Permakultur ein Planungssystem zur Schaffung nachhaltiger menschlicher Lebensräume, ist für viele auch Innbegriff für den eigenen Lebensstil. Die Permakultur befasst sich nicht nur mit den Beziehungen zwischen Pflanzen, Tieren, Gebäuden und Versorgungs-Einrichtungen, sondern auch mit globalen Zusammenhängen. All unser Tun zieht Folgen nach sich, im Guten wie im Schlechten. |
| Perma-Norikum |
Perma-Norikum ist ein Verein zur Verbreitung der Permakultur im regionalen Bereich. Er wurde von einer Gruppe aktiver Permakultur-Interessierter im Jahr 2006 in Oberösterreich gegründet. Schwerpunkt ist der Gegenseitige Austausch. Es finden auch immer sogenannte Permakultur-Aktivtage statt. Im Sommer 09 wird auch wieder ein Permakultur-Zertifikatskurs abgehalten werden. |
| Kost-Nix-Läden in Österreich |
Orte, wo man Dinge gratis mitnehmen oder vorbeibringen kann. |
| Kongress Solidarische Ökonomie, Berlin 2006 |
nach dem Berliner Kongress entstandene Webseite mit Projekt- und Veranstaltungsinfos aus Deutschland sowie Beiträgen zu Solidarischer Ökonomie |
| mitumBACK |
Mitumba heißen die ausrangierten Textilien, die aus dem Überfluss europäischer Kleiderschränke in kommerzielle Sammelcontainer wandern und wenig später auf jedem afrikanischen Markt zu kaufen sind. Mitumba ist der neuaufgetragene Wohlstandsmüll des Westens – und ein gutes Geschäft.
mitumBACK verändert die Richtung dieses globalisierten Prozesses: Das Projekt kauft gespendete Altkleider in Tansania zurück, läßt sie von (fair bezahlten) afrikanischen Stickerinnen mit handgefertigten Etiketten neu labeln und reintegriert sie in den westlichen Markt. Ware wird Spende wird Ware. mitumBACK läßt das Abgetragene, Abgelegte, Ausgesonderte, Fortgeworfene als exklusives Modeteil und künstlerisches Unikat hinterrücks in die „Erste\" Welt zurückkehren und gibt bereits entwerteten Produkten durch ihre Re-Fetischisierung neuen Wert – vielleicht sogar einen, den sie zuvor nicht hatten. |
| Reproduktionsgenossenschaften |
Links zu Theorie, Historie und Konzepten von Reproduktionsgenossenschaften |
| cienfuegos ekke |
LiINK zu EKKE´S BLOG auf der HOMEPAGE des WELTSOZIALFORUMS (= FORO SOCIAL MUNDIAL FSM, WORLD SOCIAL FORUM WSF) - jüngster Eintrag vom FR, den 21. AUGUST 2009 -
hasta siempre,
ek, cienfuegito |
| Faire Gemeinde |
Leitideen für Faire Gemeinden
Grundsätzlich verwenden Faire Gemeinden nachhaltig produzierte Produkte aus der Region.
Wenn Produkte aus Entwicklungsländern wie Kaffee, Tee, Kakao angekauft werden, dann solche aus Fairem Handel!
Faire Gemeinden setzen Zeichen gegen Armut, für eine bessere Welt und unterstützen Aktionen der Solidarität im Einsatz für benachteiligte Menschen in ihrer Region und in Entwicklungsländern.
Faire Gemeinden sind Vorbild: Sie zeigen faire Alternativen! |
| Emanzipation oder Barbarei |
Kapitalismuskritisches Forum mit vielen spannenden Debatten und Berichten. Kritisch gegen Freigeld und Freiwirtschaft. |
| \"Incredible edible !\" \"Unglaublich essbar !\" |
In der englischen Stadt Todmorden sind viele EinwohnerInnen aktiv geworden und wollen bis 2018 die vollständige lokale Nahrungsmittelversorgung erreichen. Hausgärten, Farmen, Schulen und andere Institutionen, Guerilla Gardenin, eine Eierlandkarte und vieles mehr spielen dabei eine Rolle....
Incredible Edible Todmorden aims to increase the amount of local food grown and eaten in the town. Businesses, schools, farmers and the community are all involved. Vegetables and fruit are springing up everywhere. Public flower beds are being transformed into community herb gardens and vegetable patches. |
| Oikocredit Austria |
Homepage des österreichischen Fördervereins der internationalen Mikrokredit-Genossenschaft Oikocredit |
| Slow Money |
Hier erfahrt ihr mehr über die \"Slow Money Alliance\" - Interessante Seite - interessante Perspektive zum Thema Geld |
| Glocalist Medien |
Glocalist Medien - Medien für CSR&Wirtschaftsethik, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung, gegründet 2003, Redaktionen in Berlin, Wien und Stuttgart (Dependance).
Tages-Online-Zeitung - Glocalist Daily News
Wöchentliches E-Journal - Glocalist Review
Printmonatsmagazin - Glocalist Magazine
Herausgeber: Christian Neugebauer |
| Mindestsicherung Aktionen |
gesetzliche Lage, Kritik und Aktionen zum Thema Mindestsicherung ab 2009 |
| containern als mittel gegen lebensmittelverschwendung |
gemeinsame ursachen von lebensmittelverschwendung, umweltverschmutzung, sozialer ungleichheit,.. und alternativen |
| Für eine humane Ökonomie - Zeitschrift Humanwirtschaft |
Für eine humane Ökonomie: Überall fehlt plötzlich das Geld. Warum eigentlich? Diese Zeitschrift thematisiert die Zusammenhänge zwischen dem herrschenden Geldsystem und den damit verbundenen wirtschaftlichen, sozialen und politischen Problemen und
Gefahren. Ein Ansatz, der oft - oder geflissentlich? - vernachlässigt wird. Sie können ein kostenloses Probeheft bestellen. Weitere Infos unter: www.zeitschrift-humanwirtschaft.de |
| The Venus Project |
Experience tells us that human behavior can be modified, either toward constructive or destructive activity. This is what The Venus Project is all about - directing our technology and resources toward the positive, for the maximum benefit of people and planet and seeking out new ways of thinking and living that emphasize and celebrate the vast potential of the human spirit. We have the tools at hand to design - and build - a future that is worthy of the human potential. The Venus Project presents a bold, new direction for humanity that entails nothing less than the total redesign of our culture... |
| Ethical Banking |
Ethisches Banking der Südtiroler Raiffeisenkassen |
| Mobilisierung für das IV. internationale Forum Globalisierung der Solidaritäit |
Es gibt eine andere Form von Wirtschaft: die Innovationen der Sozial- und Solidarökonomie |
| Contraste - Zeitschrift für Selbstorganisation |
Eine Top-Zeitschrift der Solidarischen Ökonomie |
| Peer Production |
Eine neue Produktionsweise, wie von freier Software bekannt. Seite mit Buch (pdf). |
| Social Innovation Network |
Eine Gruppe junger Leute, die sich für eine solidarische Ökonomie jenseits von Geld, Wert und Wachstum engagieren. Im August erscheint ein Buch aus diesem Kreis: \"Die Grenzen des Kapitalismus. Wie wir am Wachstum scheitern\" (Ueberreuter), in dem Tauschkreise, Freigeld und Regionalwährungen kritisch hinterfragt werden. Das Social Innovation Network hat beim ersten Kongress zu De-Growth in Paris im Frühjahr 2008 ein paper präsentiert, das im Sommer 2008 auf Englisch erscheint. Thema: Solidarische Ökonomie, Peak Oil, Klimawandel. |
| Keimform - Auf der Suche nach dem Neuen im Alten |
Eine Bündelung von Debatten aus dem Bereich der Freien Software-Bewegung. Geht aber sehr weit darüber hinaus. Für die Diskussion solidarischer Alternativen ein Muss. Kritisch gegen Freigeld und Freiwirtschaft und gegen jede (angeblich) \"natürliche Wirtschaftsordnung\". |
| WEG Ressourcenpool |
Dinge übers Internet verschenken oder suchen ... |
| Buch \"Neues Geld - Neue Welt\" (PDF) |
Digitale Version des Buches \"Neues Geld Neue Welt: Die drohende Wirtschaftskrise - Ursachen und Auswege\" von Tobias Plettenbacher (freie Weitergabe unter einer Creative Commons Lizenz) |
| SSM-Sozialistische Selbsthilfe Mülheim |
Die SSM steht bereits seit 1979 für Solidarische Ökonomie von Ausgegrenzten. \"Neue Arbeit\" - Verknüpfung von Erwerbsarbeit, Eigenarbeit und Freiraum für Stadtquartierpolitik - macht\'s möglich. |
| Projektwerkstatt auf Gegenseitigkeit |
Die Projektwerkstatt auf Gegenseitigkeit (PaG) ist ein Netzwerk von Gemeinschaftsprojekten und Einzelpersonen. Wir entschärfen Privateigentum an Grundstücken und Immobilien, indem wir diese kollektiv besitzen, verwalten und NutzerInnengruppen/Gemeinschaftsprojekten langfristig leihen. Wir unterstützen uns gegenseitig, ohne die erbrachte Leistung gegeneinander aufzurechnen. |
| Verein zur Förderung alternativ monetärer Organisation(sformen) |
Die mediale Darstellung von Geld entspricht nicht der Bedeutung, die Geld für die meisten BürgerInnen hat. Inwieweit diese Sachlage auch durch die Ansätze in etablierten (universitären) Forschungsfeldern ihre Begründung findet und wie - im statistischen Sinn - repräsentative Ansätze beschaffen sein müssten, ist das Thema des Instituts für empirische Geldforschung in Wien. |
| Dossier Solidarische Ökonomie der KSÖ |
Die Katholische Sozialakademie Österreich aht ein Dossier zum Thema herausgebraucht. Mit zahlreichen Beiträgen, sowie zum freien Download (pdf). |
| Dorfprojekt bei Berlin |
Die Idee entstand aus vielen persönlichen und politischen Zusammentreffen von Menschen, die sich schliesslich konkretisierten Ende 2007 in einem Text namens Institut für angewandte Utopie 2007 kristallisiert hat) und nach dem JUKSS 2007/8 zum ersten Mal DORFIDEE genannt wurde Text dazu vom Januar 2008 und auch weiter beworben/kommuniziert.Seit dem fanden verschiedene Treffen in Berlin, im Umland und auch auf dem Klimacamp 2008 und dem letzten Jukss satt. Dieses Jahr wird es hoffentlich sehr konkret und praktisch:)
Ziel ist, einfach formuliert, ein Brandenburger Dorf mit emanzipatorisch und systemkritischen Menschen wiederzubeleben. Es sollen die Dinge zum Leben gemeinsam, kooperativ und ökologisch produziert werden. Gemeinschaftsorientiertes und selbstbestimmtes Leben und Lernen soll dort entwickelt werden. Viele wünschen, gemeinsam politisch nach “außen” und “innen” zu wirken. Kontakt und Kooperation zu Berliner WGs, Kommunen und Hausprojekten ist erwünscht, sich in “Schöner Wohnen Insel” abschieben will dort keine. Verschiedene Höfe, Werkstätten, Gemeinschaftsflächen und Haushalte sollen dabei vielfältige Lebensweisen und Produktionsbereiche auch nebeneinander und im Wechsel und Austausch ermöglichen. Mehrere Häuser (min. 4) in einem Dorf (und evtl. NachbarDörfern) in der Nähe von Berlin, mit vielen Nebengebäuden und landwirtschaftlich nutzbarer Fläche sollen hierbei den Raum bieten.
|
| Eine andere Welt ist Pflanzbar |
Die Filmemacherin Ella v.d. Haide dokumentiert Gemeinschaftsgärten in aller Welt. Filme über Projekte in Südafrika, Buenos Aires und Berlin geben Einblicke in die Welt der Gemeinschaftsgärten und deren solidarische Perspektiven. |
| Talente-Tauschkreis \"Der Krems-Taler\" |
Der Talente-Tauschkreis \"Der Krems-Taler\" ist ein regionaler Tauschkreis im oberösterreichischen Neuhofen an der Krems. Seit nunmehr beinahe 4 Jahren, werden fleissig Talente getauscht. Auf das positive Beispiel hin, haben sich auch schon weitere Initiativen zusammengefunden. Kennzeichen dieses Tauschkreises ist, dass er eine ganze Flache Struktur ohne großen Verwaltungsaufwand hat. |
| Schenkladen Systemfehler Berlin |
Der Schenkladen in Berlin ist mehr als nur Umsonstladen. Dort sollen kulturelle sowie informative Veranstaltungen ihren Platz finden und zudem ein Vernetzungspunkt für Gratisökonomieprojekte entstehen. |
| futuro nachhaltiger Preis-Aufschlag für Produkte |
Der Marktpreis, den wir an der Kassa für ein Produkt bezahlen, enthält im Allgemeinen nicht die gesamten Kosten, die wir mit unserer Kaufentscheidung verursachen. Der Betrag, der noch fehlt, damit der Kauf wirklich „nachhaltig“ ist, wird von unserem Projekt durch einen Preisaufschlag in der fiktiven Währungseinheit „Futuro“ ausgedrückt, wobei 1 Futuro = 1 Euro ist.
Die futuro-Methode integriert insbesondere auch soziale Kriterien (Social LCA).
Auf Produktebene geben die Sozial-futuro-Werte an, wie viel ProduzentInnen des Südens für dieses Produkt NICHT bezahlt bekommen, zum Beispiel 40 Cent pro durchschnittlichem Liter Orangensaft! Auf nationaler Ebene wurde berechnet, wieviel Geld sich KonsumentInnen aus Österreich pro Jahr in Summe auf Kosten des Südens „ersparen“ … (Nord-Süd-Ausgleichswerte).
Aktuellste Berechnungen für Diesel / Agro-Diesel! |